Curius, Vorbild.

Cicero berichtet vom römischen Politiker Curius, der dem römischen Philosophen als ein Vorbild an Tugend und Charakterstärke erscheint.

„Als Curius einmal am Herd saß und die Samniten ihm eine große Menge Goldes brachten, wies er sie ab. er sagte nämlich, nicht der Besitz von Gold scheine ihm ehrenhaft, sondern die Herrschaft über die, die Gold besäßen.“

Heutige Politiker würden ohne zu zögern das Gold nehmen und sich dabei sagen: „Scheiss drauf. Wer als Politiker bestechlich sein kann, der darf auch als Privatmann ein Raffzahn sein“. Also schließen alle Gerhards, Helmuts, Ottos und Walters dieser Welt nach dem verdienten Ende ihrer „Karriere“ einen lukrativen Vertrag nach dem anderen, vornehmlich bei Unternehmen, denen sie als Politiker bei der Geldvermehrung von Amts wegen behilflich waren.

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